Über uns

Unsere kleine Hobbyzucht befindet sich in Sachsen in dem kleinen Dorf Glaubitz in der Nähe von Riesa bzw. Dresden. Hier leben unseren zwei Bengalinnen Mira und Lucia mit meinen Lebensgefährten und mir zusammen. Ihr Spielplatz erstreckt sich einmal in der gesamten Wohnung, in welcher die Damen unter anderem ein selbstgebauter Kratzbaum und ein schöner Catwalk zur Verfügung steht. Weiterhin können sie noch in unser schönes großes Außengehege. Hier können die Zwei Käfer und Fliegen jagen, sich im hohen Gras verstecken und die Vögel beobachten oder sich einfach auf dem Kletterbaum in der Sonne aalen. Mira und Lucia werden regelmäßig geimpft und durchgecheckt. Unsere zwei Mädels und auch ihre Kitten bekommen zu ihren Mahlzeiten Rohfleisch und ab und zu auch Nassfutter von Animonda oder Catz Finefood. Hauptsächlich gibt es dann Hähnchenfleisch und Eintagskücken, es kann aber auch mal Pferd und Kaninchen mit dabei sein.

 

Warum gerade Bengalen?

Eine Bengal habe ich das erste mal in einer Zeitung gesehen und dachte mir: Mensch das wär`s, ein kleiner Leopard zu Hause, was für ein Traum. So etwas habe ich vorher noch nie gesehen. Also ab auf eine Ausstellung und da waren sie, genauso schön wie auf dem Bild. Ich war hin und weg. Doch nicht nur das Aussehen hat es mir angetan sondern auch der Charakter. Schon meine vorhergehende Katze war bis ins hohe Alter aktiv und dies wollte ich unbedingt wieder haben. Eine Katze welche man nicht lange dazu auffordern brauch jetzt zu spielen. Ich wollt nicht nur eine Katze als Coachdeko haben.

Tja was soll ich sagen, ich kann es immer noch nicht fassen das ich zwei Katzen dieser traumhaften Rasse bei mir zu Hause sitzen habe.

Jeder Tag ist ein Erlebnis!

 

Warum der Zwingername Pernigra`s?

Dieser Name stammt vom Panthera pardus pernigra . Dies ist eine von acht Unterarten der Asiatischen Leoparden. Bei dieser Unterart werden nach dem Fell und der Herkunft 3 Leopardenrassen bestimmt. Der Indische Leopard P.p. fusca, der aus Nepal stammende Leopard P.p. pernigra und der aus Kaschmir stammende Leopard P.p. millardi. Mit der Entwicklung der Gentechnik wurde empfohlen die Rassen als P.p. fusca zusammenzufassen.

Der Indische Leopard wird seit dem Jahre 2008 vom IUCN als gering gefährdet eingestuft. Dennoch wird mit erklärt das dieser Status wahrscheinlich bald auf gefährdet hochgestuft wird, da der Lebensraum immer kleiner wird, wegen der Körperteile und Felle stark gewildert und nach Konflikten mit der Bevölkerung verfolgt und getötet werden. In Indien und Nepal wurde zwar das Washingtoner Artenschutzübereinkommen unterschrieben, aber die Vorgaben des Abkommens hinsichtlich des Schutzes vom Indischen Leopard wurden in den nationalen Gesetzen bis jetzt noch nicht umgesetzt.